54. Generalversammlung des Jodlerklubs Alpenglühn Wiggen 20.Februar 2012
Der Jodlerklub Alpenglühn Wiggen traf sich zur 54. Generalversammlung im Restaurant Rössli in Wiggen. Die Jahreskonzerte und die Reise ins Berner Oberland gehörten zu den Höhepunkten des letzten Vereinsjahres.
Seit der letzten Delegiertenversammlung 2011 des ZSJV darf sich Fredy Schöpfer als Veteran des ZSJV bezeichnen. Er wurde im letzten Januar für 25 Jahre Verbandszugehörigkeit geehrt und der Verein gratuliert recht herzlich. Als Eröffnung wählte er das Lied „Ame schöne Morge“ von Fred Kaufmann. Der Aktuar Söpp Zihlmann verlas das Protokoll der letzten GV und mit dem ausführlichen Jahresbericht lies er das letzte Vereinsjahr noch einmal Revue passieren. Der Klub durfte auf drei erfolgreiche Konzertabende zurückblicken und die Reise mit dem Car und Schiff ins Berner Oberland war für alle ein Erlebnis.
v.l.nr. Bernhard Gerber, Steffen Roland und Schöpfer Fridolin konnten die begehrte Trophäe als Dank für mehrjährigen fleisigen Probenbesuch entgegen nehmen.
Mit 35 Proben und verschiedenen Auftritten hat der Klub ein eher ruhiges Jahr hinter sich.Der positive Kassenbestand wurde vonPatrik Alessandri und den Revisoren erläutert und von der Versammlung gutgeheissen. Nach dem Probejahr wurde Stefan Limacher aus Escholzmatt einstimmig und mit grossem Applaus in den Klub aufgenommen. Dominik Schenk besucht seit dem Herbst die Proben und startet das Probejahr. Das Demissionsschreiben vom Aktuar Söpp Zihlmann veranlasste die Suche nach einem neuen Vorstandmitglied. Als neues Aktivmitglied hat sich Stefan Limacher bereit erklärt, Mehrarbeit für den Klub zu leisten und er wurde in den Vorstand gewählt. Die restlichen Vorstandmitglieder stellten sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung und wurden ebenfalls einstimmig gewählt.
Mit dem Lied „Mis Hei“, gedenkte der Verein ihrem verstorbenen Gönnerehrenmitglied Aenni Wüthrich und allen Verstorbenen, die uns Nahe gestanden sind. 15 Mitglieder durften den Fleisspreis entgegennehmen und der Präsident dankte für den tollen Probebesuch. Der Dirigent André Thalmann erhielt ein grosses Lob für die sehr gute Vorbereitung und Gestaltung der Proben. Ebenfalls einen grossen Dank erhielt Hansruedi Zihlmann. Als Vize-Dirigent ist er immer da, wenn es Nötig ist.
Dem scheidenden Aktuar Söpp Zihlmann wurde ein „Fläschli Wy“ überreicht und der Präsident dankte ihm für die geleistete Arbeit der letzten Jahre. Da Söpp jetzt nicht mehr im Vorstand tätig ist, findet er vielleicht wieder einmal die Zeit, um ein schönes Jützi zu komponieren, das wir dann zusammen an den Proben einstudieren können.
An der Delegiertenversammlung des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes wird der Klub für 50 Jahre Verbandszugehörigkeit geehrt und eine Delegation des Klubs wird die Gratulationen gerne in Muotathal entgegennehmen.
Für das kommende Konzert vom 16./17 und 19. Mai, werden wiederum Gastformationen aus verschiedenen Teilen der Schweiz eingeladen. Es wird auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Konzert geboten.
Das Singen am Altersnachmittag in Wiggen findet tollen Anklang und wird von den Seniorinnen und Senioren sehr geschätzt. Zum jährlichen Programm gehört das Singen im Altersheim Sunnematte am 1. Advent. In diesem Jahr darf der Verein den Gottesdienst der Erntedankfester der Ref. Kirche in Escholzmatt und der Kath. Kirche in Wiggen mitgestalten. Auf das Entlebucher Jodlertreffen in Flühli und den Gastauftritt beim JK Sirnach im Thurgau wird nach den Sommerferien geprobt. Der Skitag, das Picknick und das Pfefferessen sind im Jahresprogramm notiert, damit auch die Kameradschaft gepflegt werden kann.
Zum Schluss dankt der Präsident allen Kameraden und er freut sich auf das kommende Vereinsjahr. Er hält daran fest, dass die Pflege des schweizerischen Brauchtums, die Förderung der Kameradschaft und der Geselligkeit und die Einhaltung des ländlichen Brauchtums in den Statuten einen hohen Stellenwert haben und auch im Verein gelebt werden sollen. Mit dem „Chüejerjutz“ von Erwin Mani wird die Generalversammlung geschlossen und die erwähnte Kameradschaft wird bis in die Morgenstunden gepflegt.
Zu seinem 50-jährigen Jubiläum gratuliert der Jodlerklub Alpenglühn Wiggen.
Die Alpenglühn Jodler bei ihrem Festvortag in der Pfarrkirche Escholzmatt
Gegen Tausend Jodlerfreunde besuchten die Vorträge in der Pfarrkirche.
und dann...
Foto Toni Schmid
ja und dann ging es so richtig los.
In jedem Lokal wo es nur möglich war, wurde gejodelt aber auch viel plagiert. Das gehört auch dazu.
...und unser Gründungsmitglied und Ehrenveteran Steffen Josef fühlte sich so richtig daheim unter den Jodlerkameraden.
Bis in die frühen Morgenstunde wird "gliedet und gmüetlich gsy".
Auch hier wird kameradschaft gepflegt bunt gemischt nach dem alten Spruch;
"Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder!"
Wenn die Alpenglühn Jodler keinen Trachtenhut tragen, so findet unser Präsident Roland Steffen wohl bei jedem Anlass einen Hut. Allerdings steht er hier auf Durst! Vermutlich singt sich besser mit einem Hut (auf Durst)?
Unser Ehrenmitglied und Gründer Schöpfer Fridolin kann flankiert von seinen beiden Söhnen Fridu und Hans den 80. Genburtstag feiern.
Der Jodlerklub gratuliert dem Jubilar und Gründer und wünscht ihm viel Glück und Gottes Segen weiterhin in seinem Leben.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, dies beweisen seit Jahren die beiden aktiven Söhne im Klub
Musik, singen und jodeln fehlen bei Schöpfers auf keinen Fall. Hans und Fridu drücken die Tasten ihrer Schwyzerögeli nicht nur zu Hause, sondern auch im Klub wird für Unterhalterhaltung gesorgt.
Ein Delegation des Jodlerklubs war natürlich mit dabei.
Seine über 20jährige Tätigkeit im Vorstand wird ihm mit einer signierten Weinkaraffe verdankt.
Der Präsident meint dazu, dass Toni sich nun Zeit nehmen soll um darin einen guten Tropfen zu geniessen.
Gleichzeitig aber setzt er dazu, dass er für Sekretariatsarbeiten immer noch auf ihn zählen wird.
Das Jahr 2009__________________________________________________________________________________________________
1967 - 2009 Nach 42 Jahren tritt unser Ehrendirigent Franz Stadelmann zurück und übergibt den Dirigentenstab dem neuen Dirigenten Andre Thalmann aus Schüpfheim.
Wir Danken Franz für die vielen erfolgreichen Jahre die wir mit ihm erleben durften. Unserm neuen Dirigenten Andre wünschen wir viel Erfolg, sind aber überzeugt, das auch er den Klub auf einem erfolgreichen Niveau weiterführen wird.
Wir schliessen unser Jubiläumsjahr am Erntedankfest in Wiggen ab
Unser Pfarrer Martin Pfister, der eng mit uns verbunden ist, wird nach dem Erntedankgottesdienst zum Ehrenmitglied des Jodlerklub Alpenglühn Wiggen ernannt.
Wir heissen ihn in unseren Reihen herzlich willkommen.
Sämi Gerber verliest das Laudatio des Klubs das von Pfarrer Martin Pfister in Versform verfasst wurde und die Verbundenheit des Klubs mit der Pfarrei Wiggen erwähnt.
Text des Laudatio folgt!
Sämi, der bereits bekannt ist als Ansager an unsern Jodlerkonzerten, zeigt auch hier seine Redenskunst als ob es alltäglich wäre.
Anschliessend an das Erntedankfest wurde die ganze Bevölkerung zu einem Apero eingeladen, als kleines Dankeszeichen für die Unterstützung des Jodlerklubs in all den 50 Jahren.
Eine spezielle Einladung ging an die Ehrenmitlieder, und die ehemaligen Mitglieder.
Der Präsident unterhält sich mit den Ehrenmitgliedern Beatrice Disler und Dr. Peter Bannwart.
Unser frischgebackenes Ehrenmitglied Martin Pfister mit unserm Ehrendirigenten Franz Stadelmann.
Drei Tage gönnten sich die Alpenglühn Jodler zum 50-jährigen Jubiläum.
Freitag, 15 August 2008 Wiggen – Quarten- Landeck – Reschen- Grau Vinschgau- Meran – Bozen – Auer Unterkunft im Hotel Elefant in Auer
Samstag, 16. August 2008
Auer – Girlan - Weinkellerbesichtigung, Weinprobe weiter nach Bozen – Stadtbesichtigung/Wochenmarkt und Besuch des Kaiserin Sissi's Schloss Traumannsdorff.
Liebes Fräulein Serviertochter nur keine Angst, Fridul beisst nicht, obwohl er süsse Anspielungen machte.
Mittagessen im Hotel Schwarzer Adler in Landeck.
Wir wurden fürstlich bedient.
Ja da sind wir schon im Hotel Elefant in Auer. Nach dem Nachtessen kam der kameradschaftliche Teil nicht zu kurz.
Unser Klub Musik mit Hans Schöpfer, Peter Wüthrich ,Fredy Schöpfer und Franz Stadelmann spielten uns zur Unterhaltung, dazwischen kam aber auch der Jodelgesang nicht zu kurz.
Abfahrt auf der Weinstrasse in die Kellerei Girlan mit einer Kellereibesichtigung und einer Weinprobe.
Im tiefen Keller werden wir vom Kellermeister in die Kunst des Weines eingeführt. Ja da gehört es auch dazu, dass ein Naturjodel dargeboten wird
Alle sind aber gespannt auf die Degustation
Unser Reiseleiter, wer könnte es anders sein, Toni Schmid, stellt den Kellermeister vor.
Im Laufe der Weindegustation stellt sich heraus dass unser Kellermeister ein excellenter Sänger ist. << Er sei 77 Jahre im Gesangsvereinen, 33 Jahre im örtlichen Gesangsverein und 34 Jahre im Kirchenchor>>.
Die Stimmung steigt von Glas zu Glas!
Im tiefen Keller.....
Unser Kellermeister stellt die Weinporben gleich gesanglich vor. Natürlich kommt hier eine Bombenstimmung auf.
Ein tolles Fass, aber Saxer Cécile freue Dich nicht zu früh, es ist noch leer und kaufen kann man das Fass nicht , auch wenn es voll ist.
Auch Cécile und Peter herzlichen Dank für die Arbeit als Hof-Fotografen.
Saxer Peter, Du brauchst noch viel bis Du so schön bist wie Dein Nachbar!
Löst eine vielseitige Weindegustation tatsächlich Kräfte frei zu einem Hosenlupf.
Soviel mir ist, hat Franz eine Schlitz mehr in den Hosen. Begreiflich sind es keine Schwingerhosen.
Unser Hotel Elefant in Auer.
Paul und Monika Vetter. Unseren Hof-Fotografen möchte wir herzlich danken.
Ein Besuch im schönsten Schlosspark Italiens.
Besichtigung des Schlosses Trauttmannsdorff mit einem der schönsten botanischen Gärten Italiens.
Ein Besuch bei Kaiserin Sissi's Sommersitz.
Ihre Durchlaucht, die Kaiserin Sissi.
Ja sie empfängt uns ganz persönlich von der Terrasse aus.
Unserm Ehreveteran Steffen Josef fällt die Ehre zu, die Kaiserin Sissi höchstpersönlich begrüssen zu können.
Ein Rednerpult erhält dafür.
Nicht jedem fällt diese grosse Ehre zu!
Abfahrt zum Ofenpass/Nationalpark Kurzhalt auf dem Füelapass
Ankunft in Fideris Hotel Platz bei Vetter Urs zum Z’füfi. Ein gemütlicher Abschluss beim Bruder unseres Mitgliedes Vetter Paul. Natürlich wird zum Dank für die flotte Bewirtung ein Jodellied dargeboten
Ja gibt's den sowas?
In unsern Jodlerkellern würde die Weinflaschen nie so alt und staubig.
Dafür ist die Kameradschaft im Klub viel zu Gut, dass der Wein verstaubt.
Die beiden Ehrenmitglieder Trudi und Robert Steffen feiern den 60. Geburtstag und laden zum Jodlerpicknick ein.
Röbu zieht gemütlich an seinem Pfeiffchen und Trudi aber ist beschäftigt mit dem Service, denn Kaffee und Kuchen gab es gut und genug.
Der Präsident Roland Steffen präsentiert sich mit dem Jodlernachwuchs inmitten der Jodlerkinderschar.
Wenn das nicht ein Jodler wird!
Wenn alle probiert sind, wird es wohl Zeit zum Heimgehen, oder doch nicht
Der Jodlerklub bedankt sich mit einem Ständli bei den Gastgebern Trudi und Röbi für die grosszügige Bewirtung und den gemütlichen Tag.
Unser Vicepräsident Toni Schmid musste sich einer Knieprothesen-Operation unterziehen. Wir besuchten ihn im Spital Wolhusen und begrüssten ihn mit ein paar Liedern.
Wir wünschen ihm Gute Genesung und hoffen, dass er bald wieder fit ist.
Auf dem Heimweg vom Spital machten wir einen kleinen Zwischenhalt bei Vreni und Hans Lötscher im Ebnet/Entlebuch.
Ja was heisst den hier kleiner Zwischenhalt? Grossartig bewirtet wurden wir mit Speiss und Trank ... und dann gingen sie noch lange nicht heim.
Wir danken Vreni und Hans für den tollen Abend und die unerwartete Überraschung.
Wenn beim Seppi sich die Jahrzahl verändert ist es ein Grund zum feiern. Zu seinem 60. Geburtstag wurde der Klub ins Alphotel Schwandhütte eingeladen. Wir danken Dir für Deine grosszügige Einladung. In Deiner Einladung hiess es: Geschenke braucht ich keine, ich verfüge über sämtliche Fonduesets und Gemüseraffeln. Und Blumen ohne direkten Wasseranschluss sind chancenlos. Wir wurden aber recht verwöhnt mit Speise und Trank. Danke schön!
Zum 70. Geburtstag lud uns das Ehrenmitglied Käthy Schöpfer ins Restaurant Bahnhöfli in Entlebuch ein. Käthy stand in die Reihen und half tapfer mit das Lied "Daheim" zu singen. Wir danken für die Einladung und wünschen Dir für die Zukunft viel Glück und alles Gute.
Grosse Ehre für unser Ehrenmitglied Vreni Alessandri-Stadelmann.
Unser "Stadleme Vreni" fällt eine besondere Ehre zu, sie durfte der Schüpfheimer Anerkennungspreis 2008 entgegen nehmen. Der Schüpfheimer Anerkennungspreis ist ein Ehrenpreis der Gemeinde Schüpfheim für besondere Leistungen im kulturellen Bereich sowie in der Vereinstätigkeit. Seit der Übernahme des Dirigentenstabes im Trachtenchor Schüpfheim ist wohl der Trachten- chor einer der Schüpfheimer Vereine, die im kulturellen Leben in Schüpfheim und bei Anlässen immer ohne wenn und aber dabei sind.
Hier ein Auszug aus dem grossen Leistungs- Barometer von Vreni ; - Komponistin, Textdichterin, - Eigenkompositionen für Solo, Duett oder Chor - Texte schreiben für Volkstümliche Schlager - Texten über verschiedene Themen - Drehbücher für die Konzerte des Jodlerklub Alpenglühn Wiggen - Unzählige Radio- und Fernsehauftritte - Mitwirkung am Grand-Prix der Volksmusik - Auszeichnung mit zwei goldenen Schallplatten - Auszeichnung mit der goldenen Note - Kursleiterin über Jodelgesang - Kursleiterin über Atemtechnik, Gesang und Stimmbildung - Ehrenmitglied vom Jodlerklub Alpenglühn Wiggen - Ehrenmitglied & Ehrendirektorin vom Trachten- chor, Schüpfheim - Direktorin vom Jodlerklub Maiglöggli, Willisau - Gründerin der Kindertanzgruppe Schüpfheim - seit 1960 auf der Bühne im Duett mit Bruder Franz und im Terzett mit Balmer Trudi und Cécile Saxer im Trachtenchor.
Obwohl Vreni nie im Jodlerklub Alpenglühn als Vorjodlerin dabei war, gehört Sie zum Klub wie eine Zwillingsschwester. Wenn man Sie braucht hat sie immer ein offenes Ohr für unsern Klub.
Der Jodlerklub gratuliert Dir zu dieser grossen Ehre und dankt Dir für alles was Du für unserm Klub geleistet hast.
Grosse Ehre für unser Ehrendirigenten Franz Stadelmann
Der Eidgenössische Jodlerverband hat Franz Stadelmann an der Delegeirtenversammlung in Freiburg zum Ehrenmitglied ernannt.
Seine grossen Leistungen im nationalen Jodlerbrauchtum und sein immenses Schaffen haben ihm zu dieser Ehre gebracht.
Seine über 200 Kompositionen sind Zeichen seiner Tätigkeit. In all den Jahren ist es ihm gelungen mit den Liedern und Jodel die Jodlerherzen zu erfreuen. Lieder wie "Dankbarkeit", "Daheim" oder der "Beichle-Jutz" zeugen von seinem Können, sie führen seit Jahren die Jodlerhitliste an.
Seit 42 Jahren leitet Franz den Jodlerklub Alpenglühn Wiggen, auch wir duften von seinen Erfolgen zehren.
Franz wir danken Dir dafür und gratulieren zu Deiner Ehrenmitgliedschaft.
Deine Jodlerkollegen von Wiggen Grosse Ehre für unser Ehrendirigenten Franz Stadelmann
Der Eidgenössische Jodlerverband hat Franz Stadelmann an der Delegiertenversammlung in Freiburg zum Ehrenmitglied ernannt.
Der Jodlerklub Alpenglühn Wiggen hatte mit dem "Alpenglühn-Jodel, dem ersten Naturjodel den er 1971 komponiert hat, die Ehre zu erwiesen.
Wenn Franz hier sichtlich gerührt ist, sei gesagt, dass er kaum erahnt hatte, dass er Ehrenmitglied wird. Nicht minder überrascht wurde er, als auch noch sein Jodlerklub auftrat, so dass er die Freudentränen nicht verklemmen konnte.
Der Klub dankt Dir auch für alles was wir mit Dir erleben durften. Foto Annelies Studer _______________________________________________________________________________________________________________
Bericht aus der 50. Generalversammlung
50 Jahre Jodlerklub Alpenglühn Wiggen
Jubiläumskonzerte und verschiedene Aktivitäten im Jubiläumsjahr stehen bevor.
Bereits um 19.30 Uhr setzte man sich im Rössli Wiggen an die bunt geschmückten Tische im Sääli zum feinen Nachtessen.
Der Präsident eröffnete anschliessend die 50. Generalversammlung mit dem „Landi-Jutz“ von Söpp Zihlmann zu Ehren unserer Ehrenveteranen Josef Steffen und Rava Arthur dem Gründerpräsidenten, die vor 50 Jahren für die Zukunft des Jodlerklubs Alpenglühn Wiggen in die Hände nahmen. Gleichzeitig begrüsste er unser Götti und Ehrenmitglied Kamber Otto, der kurz zuvor seinen 75. Geburtstag feiern konnte. Bildlegende: v.l.n.r. Saxer Peter neues Aktivehrenmitglied, Söpp Zihlmann neuer Aktuar, Kamber Otto Ehrenmitglied wurde zum 75. Geburtstag gratuliert, Schöpfer Hans abtretender Aktuar. Vorne sitzend die beiden Ehrenveteranen Josef Steffen und Rava Arthur (Gründerpräsident)
Protokoll und Jahresberichte
Das Protokoll und der Jahresrückblick wurde in gewohnt ausführlicher Form des Aktuars Schöpfer Hans verlesen. Der Jahresbericht des Präsidenten galt als Ergänzung und Rückblick seines ersten Präsidial-Jahres mit Anregungen an die Mitglieder. So erwähnte er auch dass die Jodler an 44 Proben und 25 Auftritten eine 92% Teilnehmerquote erreichte, was ein hohes kameradschaftliches Interesse am Jodelgesang und am Klub bedeute. Gezielt setze er aber auch seine Wünsche und Anregungen ein, die ihm am Herzen liegen. Dank den drei vollbesetzten Konzerten mit den Wiesenberg-Jodlern konnte der Kassier Limacher Thomas auch ein erfreuliches Finanzresultat präsentieren.
Wahlen ohne hohe Wellen
Nach 10 Jahren Aktuar demissionierte Hans Schöpfer. Als Nachfolger stellte sich spontan der Vorjodler Söpp Zihlmann zur Verfügung und wurde auch einstimmig gewählt. Die übrigen Vorstandsmitglieder stellten sich für eine weitere Amtsperiode zu Verfügung. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen; Präsident Steffen Roland, Finanzen Limacher Thomas, Aktuar Söpp Zihlmann, Materialverwalter Bernhard Gerber Vizepräsident und Sekretariat Toni Schmid.
Mutationen
Veränderungen in den Klubreihen sind natürliche Vorgehen, die einen kommen die andern gehen. So konnten zwei neue Mitglieder in den Klub aufgenommen werden, nämlich Schnider Walter für den 2. Bass und Vetter Paul im 2. Tenor. Leider mussten aber auch drei Austritte entgegen genommen werden. Limacher Josef, seit 1987 im Klub, war er eine gute Stütze im 1 Tenor. Josef Portmann, während 38 Jahren im Klub, war während 12 Jahren Aktuar und 1992-1994 Fähnrich im Zentralschweizer Jodlerverband. Auch mit ihm verliert der Klub eine gute Stimme. Adrian Steffen der nun nach Menzberg geheiratet hat, hat durch seinen Beruf mit Schichtarbeit kaum mehr Zeit gefunden aktiv dabei zu sein. Die Austretenden werden aber dem Klub am Konzert bzw. am Eidg. Jodlerfest noch zur Verfügung stehen. Der Präsident dankte den scheidenden Mitglieder und hiess im Gegenzug auch die beiden Neumitglieder herzlich willkommen. Er appellierte an die Versammlung neue Mitglieder für den Klub zu gewinnen. Interessenten seien herzlich willkommen.
Ehre wem Ehre gebührt…
Beim Traktandum Ehrungen gedachte man zuerst mit dem Lied „ d’Lüt im Dorf „ an die verstorbenen ehemaligen Mitglieder. Ehrungen können aber auch schöne Momente sein, so meinte es der Präsident, denn immer wieder können Mitglieder für ihre Treue und Tätigkeiten im Klub geehrt werden. Bernhard Gerber, der die Absenzenliste führt, konnte 16 Mitgliedern einen Zinnbecher als Fleissauszeichnung überreichen.
Saxer Peter, der 1988 in den Klub eintrat wurde zum Aktivehrenmitglied ernannt, davon war er von 1990-1995 als Vizepräsident tätig und bei Festbetrieben leitete er immer gekonnt die Festwirtschaft. Der Präsident überreichte ihm die obligate Zinnkanne, Der scheidende Aktuar Hans Schöpfer erhielt zum Dank für seine 10-jährige Tätigkeit eine wunderschöne Treichle. In all den Jahren zeichnete er sich als sehr exakter Schreiber aus. Die ausführlichen Protokolle und Jahresrückblicke sind zeugen seines Schaffens. Jedes Detail wurde festgehalten und keines ist im entgangen. Zudem ist er für die Platzreservierung an den Konzerten verantwortlich, die er mit seiner Frau weiterhin betreut.
Reichbefrachtetes Jubiläumsprogramm
Das reichbefrachtete Programm im Jubiläumsjahr wurde vorgestellt. So wird der Start ins Jubiläumsjahr mit dem Konzert am 30. April 1. und 3. Mai eröffnet, das zugleich zum Abschiedskonzert unseres Ehrendirigenten Franz Stadelmann sein wird. Die Teilnahme am Eidg. Jodlerfest in Luzern ist eine Selbstverständlichkeit, da Franz Stadelmann auch am Jodlerfest als Jurymitglied und Obmann und für alle seine Tätigkeiten in der nationalen Jodlerszene in Luzern verabschiedet wird. Weiter auf dem Jahresprogramm steht auch die Teilnahme am Entlebucher Jodlertreffen am 23. August in Entlebuch und am 31. August sind wir zu Gast an der 700 Jahrfeier der Gemeinde Aedermannsdorf (SO). Zum Abschluss des Jubiläumsjahres ist eine dreitägige Jubiläumsreise ins Südtirol vorgesehen.
Hunderttausend sollen Jodeln
So etwas gab's noch nie: 100'000 sollen rund um das Luzerner Seebecken gemeinsam den Beichle-Jutz von Franz Stadelmann singen, fast wie eine Nationalhyme der Jodler, den praktisch alle Jodlerfreunde kennen den Jutz.
Das OK des Jodlerfestes hat zu seiner Ehre beschlossen, dass am Freitag- und Samstagnacht der „Beichle-Jutz“ um das ganze Seebecken erklingen wird. Dabei werden sich die Jodlerinnen und Jodler unter dem Motto „Das Seebecken jodelt“ rund um den See versammeln und 100'000 werden den Beichle-Jutz singen>> (Bericht aus der Neuen Luzerner Zeitung).
<<Unser Hausberg, die Beichle wird zittern aber auch strahlen>> meinte Franz beim Interview mit dem Zeitungsreporter tief gerührt..
Die <<Alpenglühn Jodler>> an der Livesendung "Hopp de Bäse"
Toni Schmid orientierte, über das Eidg. Jodlerfest Luzern. Das Schweizer Fernsehen hat Franz mit dem Klub an die Live-Sendung „Hob de Bäse“ vom Samstagabend von 18.15 bis 19.15 Uhr eingeladen.
Verschiedenes
Bereits vor zwei Jahren (42 Jahre Dirigent) hat Franz Stadelmann seinen Rücktritt bei den Alpenglühn Jodlern bekannt gegeben. Damals wurde mit ihm vereinbart noch bis nach dem Eidg. Jodlerfest in Luzern die Leitung weiterzuführen. Nun ist die Zeit seines Rücktrittes gekommen. Der Präsident orientierte über den Nachfolger, das Verhandlungen im Gange seien und zuversichtlich ist, dass der Klub bis im Herbst einen Nachfolger gefunden hat. vor 42 Jahren
Schlussbouquet
Zum Abschluss der 50. Generalversammlung kam nun noch die grosse Überraschung des Abends. Der Präsident überreichte jedem Jodler zum 50-jährigen Bestehen des Klubs eine goldene Taschenuhr als beibendes Zeichen der Treue und der Kameradschaft zum Klub.
Die 50. Generalversammlung wurde mit dem „Rossbode-Jutz“ abgeschlossen. Nach dem Motto: Mir gö no lang nit hei - wurde der kameradschaftliche Ausklang im Rössli traditionell umrahmt mit dem klubeigenen Schwyzerörgeliquartett
An der Delegiertenversammlung des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes vom 26. Januar in Brunnen wurden Rava Arthur und Josef Steffen zu Ehrenveteranen ernannt.
Die beiden Gründungsmitglieder des Jodlerklub Alpenglühn Wiggen haben durch Ihre Treue zum Klub und Ihren Einsatz diese Ehre verdient. Rava Arthur war Gründerpräsident 1958 und leitete den Klub als Präsident bis 1964 wo er aus beruflichen Gründen (Baugeschäft) kürzer treten musste. In all den folgenden Jahren war er die treibende Person im Klub, die immer wieder an der Front anzutreffen war. Bei grösseren Anlässen wie an zwei Entlebucher Jodlertreffen, der ZSJV DV 1989 und 1992 am Zentralschweizerischen Jodlerfest in Escholzmatt hatte er immer die Ressort Infrastruktur und Bau unter sich. Steffen Josef ist seit der Gründung eine führende Stimme im 2. Tenor. Bei der Gründung wurde er gleich als Aktuar gewählt von 1958 bis l960. Nach seinen Wanderjahren, bei denen er auch auswärts das Jodeln nicht lassen konnte, so war er auch im Jodlerklub Fluehblüemli Luzern, kehrte er zurück in den elterlichen Bauernbetrieb. 1967 wurde er als Vize-Präsident gewählt wo er bis 1982 amtete. Seine Treue zum Klub zeichnet sich besonders durch den fleissigen Probebesuch aus, so dass man sagen kann, dass er in all den 50 Jahren nur selten einmal den Fleisspreis verpasste. Er ist auch immer dort anzutreffen wo es etwas anzupacken gilt. Der Jodlerklub Alpenglühn Wiggen gratuliert den beiden Ehrenveteranen recht herzlich und dankt ihnen für Ihre Treue zum Klub. Er freut sich, sie weiterhin in unsern Reihen zählen zu können.
Bereits zu seinem 40jährigen Dirigenten-Jubiläum vor 2 Jahren hatte Franz Stadelmann die Absicht gehabt den Dirigentenstab einem Jüngern zu überlassen. Wir konnten ihn aber überzeugen, dass er den Klub bis nach dem Eidgenössischen Jodlerfest in Luzern leiten soll. Was Franz Stadelmann für die Alpenglühn Jodler, ja für den Jodlergesang in der ganzen Schweiz geleistet hat, darüber könnte man Bücher schreiben. Sein erstes Lied " Oh Äntlibuech" oder der "Alpenglühn-Jodel" sowie den "Beichle-Jutz" und Lieder wie "Dankbarkeit" oder "Daheim" um nur einige zu nennen, sind bleibende Zeugen seines Schaffens. So kann das Gespann «Jodlerklub Alpenglühn Wiggen – Franz Stadelmann» als musikalische Symbiose sehen, die jetzt schon 50 Jahre überdauert hat, bezeichnet werden.
Fernsehauftritte bei Wysel Gyr's «Für Stadt und Land». und zum 20jährigen Jubiläum des Jodelduetts Franz und Vreny Stadelmann gestaltete Sendung «Öisi Musig» gehörten wohl zu seinen Erfolgen. Da haben sich die Alpenglün-Jodler zweimal rasiert um nach flotten Burschen auszusehen. Ein weiterer Höhepunkt war 1993 als ihm der «Goldene Violinschlüssel» verliehen wurde. Das Jodelduett mit seiner Schwester Vreny erhielt schon damals die zweite goldene Schallplatte und dies in der Volksmusik.Für sein umfassendes Schaffen wurde er von allen Seiten geehrt. Franz Stadelmann hat mehrere seiner Kompositionen zu wahren Hits geführt. So sind Lieder wie „Dankbarkeit“ oder „Daheim“ und einige Naturjodel wie der „Beichle-Jutz“ seit Jahren auf den vordersten Rängen der Jodler-Hitliste. Franz hat sich auch im Jodelwesen allgemein stark engagiert. Er präsidierte während 26 Jahren die Entlebucher Jodlervereinigung, leitete Jodlerkurse, schuf eine eigene Jodelschule, gründete weitere Jodlerklubs, wurde Berichterstatter für die Jodlerzeitung und Redaktor und Präsentator von diversen Radiosendungen, war Hauptberichterstatter des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes, und man kann sagen «nebenbei» hat er immer noch Zeit gefunden in seinen Berufen als Fahrlehrer und Bergbauer zu arbeiten. Es ist nur eine kurze Aufzählung über sein Schaffen in der Jodlerszene, wer ihn aber kennt weiss, was er geleistet hat und er wird sich wohl kaum zur Ruhe setzen können.
Der Jodlerklub Alpenglühn Wiggen ist seinem scheidenden Dirigenten zu grossem Dank verpflichtet.
Frau Rösy Zemp aus Escholzmatt wird zum 60. Geburtstag in die Reihen der Gönner-Ehrenmitglieder des Jodlerklubs Alpenglühn aufgenommen.
Wir heissen Dich herzlich willkommen.
Mit grosse Freude über diese Überraschung steht Rösy in die Jodlerreihen wo wir Ihr mit dem Lieblingslied "Myni Eltre" von Franz Stadelmann ihren Wunsch erfüllen.
Am 29. September 2007
4. Grosse Alpabfahrt von Sörenberg nach Schüpfheim mit einer Viehherde von über 200 Tieren
Die Kühe alle bunt geschmückt, der stolz einer jeden Älplerin und Älpler.
Eine wahre Pracht!
Während dem Einzug ins Dorf dürfen auch Jodler,Alphornbläser und Fahnenschwinger nicht fehlen.
Am Schluss des Alpeinzuges bringen die Jodler von Romoos, Marbach und Wiggen, sowie die 16 Alphornbläser und Fahnen- schwinger aus dem Entlebuch eine Gesamtchordarbietung.
Stolz stehen auch die vier Fahnendelegationen der Älplerbruderschaften aus dem Entlebuch Parade.
Nächstes Jahr findet die Alpfahrt am 27. September 2008 statt.
Jodlerreise vom 2. September
Die Jodlerreise vom 2. September 2007 Thunersee- Niederhorn war ein tolles Erlebnis
Eine tolle Fahrt mit dem Schiff ab Thun bis Beatenbucht.
...und g'jutzet hei sie wie d'Lerche äs, het drum viel Frömdi auf dem Schiff gha.
Vertieft in ein Gespräch unser Ehrenmitglied Thomi Fritz mit Saxer Peter
Unser Ehrenmitglied Stalder Toni mit Cécile Saxer und Edith Zihlmann bewundern das tolle Panorama
der leidenschaftliche Jäger Willy Stadelmann sucht nach einem Hirsch, ob er sich wohl ins Entlebuch verirrt hat.
Vetter Franz nimmt einen Blick über die Sichel nach Escholzmatt , ist es wohl schon Heimweh dass ihn so nachdenklich macht.
Nach einem Marsch vom Niederhorn in die Vorsaas ist es Zeit eins zu "genehmigen".
Nach einem paar tollen Liedern und Jutzern und einem zünftigen Gläschen Schnaps (Schmieröl) vom Wirt offeriert gehts weiter zur Trottifahrt
Müde von einem Marsch vom Niederhorn ins Vorsass.
Schöpfer Fridu in voller Fahrt hat noch Zeit zum Winken.
Die Trottinetten- Fahrt war natürlich der krönende Abschluss von der Vorsass bis Beatenberg.
Der Gründerpräsident Rava Turi gibt die letzten Ratschäge an Wüthrich Peter weiter; "Wenn das nume guet use chunnt"
Alle machen sich nun auf die heisse Abfahrt mit dem Trottibereit....
und hopp los gehts, wenn da nur nicht der Helm wär!
Ist hier der Helm zu klein oder der Kopf zu gross......! Das frägt sich wohl unser Vorjodler Zihlmann Söpp.
Ist das tatsächlich wahr, hat der Franz schon 65 Jahr?
Unser Ehrendirigent konnte am 10. August 2007 seinen 65. Geburtstag feiern.
Der unermüdliche Franz Stadelmann, der für den Jodlergesang sich sein Lebenlang eingesetzt hat, tritt nun ins Senioren-Alter ein. Kaum zu glauben. Bereits 1962 taucht der Name Franz Stadelmann in den Jodlerszene auf. Er fängt an zu komponieren und bald einmal entdeckt ihn der Jodlerklub Alpenglühn Wiggen. 1966 wird er zum Dirigenten ernannt, der er nun seit über 40 Jahre leitet.
Seine weit über 200 Kompositionen, Lieder und Naturjodel sind Zeugen seiner Aktivitäten. Mehren 100ten hat er in seinen Jodler-Kursen das Jodel beigebracht. Unzählig Ehrungen und Auszeichnungen konnte er in all den Jahren erfahren, die er aber auch verdient hat.
65 Jahre, davon 50 Jahr in Jodlerkreisen. Wie sieht wohl seine Zukunft aus. Wird er eine Stufe zurückschalten können?
Wir vom Jodlerklub wünschen ihm nur das Allerbeste.
Am 10. August konnte der Jodlerklub ihn auf seiner Alp Obereglishorn direkt unter dem Napfgipfel mit einem Geburtstagsständchen überraschen.
Der Präsident Roland Steffen überreicht ihm ein Präsent.
Auf dem Bild Franz Stadelmann und seine Frau Martha sowie der Präsident vor dem Eingang seiner Alphütte.
Natürlich waren auch seine drei Schwestern anwesend, die hier das wohl bekannteste Jodlerlied aller Zeiten " Dankbarkeit" zum Besten gaben.
Vreni Alessandri wird Ehrenmitglied beim Jodlerklub Wiggen
Vreni Allessandri wird zu Ihrem 50. Geburtstag am 07. April 2006 vom Jodlerklub Alpenglühn Wiggen zum Ehremitglied ernannt.
Ihre enge Verbundenheit zum Klub und ihre Arbeit hinter den Kulisssen die Sie für den Klub leistet sei an dieser stelle besonders erwähnt.
Vreni ist zu jeder Zeit abrufbereit sich für den Klub einzusetzen. So schreibt Sie seit Jahren die Ansagetexte an den Konzerten. Immer wenn man Sie ruft nimmt sie sich die Zeit für den Jodlerklub Alpenglühn.